Noch nie war um 5:30 Uhr so angenehm. Ich setzte mich auf, find an Liegestütze zu machen bis ich vollständig wach war, nahm mein Laptop aus der schwarzen kleineren Tasche mit der ich reiste und saß im Schneidersitz mit Laptop im Schoß und hackte auf die Tasten los. Das soll Arbeit sein… ich sitze in einem Zelt, in einem Wohnzimmer eines tansanischen Doppelraumhauses in Arusha am Fußgelenk des Berges Meru, der in gewaltigen Höhen hinter Vorbergen aufragt mit riesigen Wolkenwattebällchen um die Wangen des Vulkankolosses.
Für eineinhalb Stunden schrieb ich so bis Leben ins Haus kam. Als erstes stieg die Mama aus dem Bett und find draußen an Feuer zu machen und warme Milch plus Tee für alle vorzubereiten und es mit Scheiben weißen Brotes zu servieren. Papa kroch eine halbe Stunde später aus den Federn und das Kind hatte ich gar nicht bemerkt. Der Morgen ist ein ruhiger. Meine Gastgeber bieten mir alles an was ich mir erdenken könnte, wie Wäsche waschen, duschen, Tee und Milch und Brot, und ich wasche mein Hemd und die Mutter zeigt mir wie die Mamas zuhause, wie man es richtig macht. Immer wieder vergessen hat genau einen Vorteil, nämlich dass man jedes Mal aufs Neue ganz viel dazu lernt. Ich hänge ein bisschen mit den Nachbarn ab und teile mein Frühstücksbrot mit einer echt dicken Henne. Ihre Kücken sind zu zehn unter einer Holzkiste und ihnen wird eingeweichter Pilao von gestern gefüttert und ein Pflanzenbündel in die Box aus Holzbrettern und Pappe gesteckt. Die Nachbars leben noch in zwei kleineren schlecht erhaltenen Hütten, aber in dem Zwischenraum der beiden Wohnklötze wird grade ein schönes großes Haus mit rotem Blechdach errichtet, dass noch leer und unfertig wartend in die Welt schaut. Ich lerne einen neuen Dad kennen und interagiere mit den Kindern, lerne Wörter mit den Mamas wie Wäscheleine, Ruka Kamba glaub ich und Jiwe, Stein. Sie haben eine Entenfamilie und es war ein erfreulicher Anblick zu sehen wie die Herde aus kleinen goldenen und braungrauen Kindern um die Hausecke stürmen gefolgt von der Mutter und mit den kleinen Watschelfüßchen die für sie hohen Erdhänge erkrackseln. Dann stürmten sie zum Maismehl und grauen Wasser in einem im Boden eingelassenen Eimer. Als ich zurück zum Schreiben komme, dauert es nicht lange und mein Papa der Bleibe lädt mich ein zum Ritt in die Stadt mit seinem eigenen Booda Moped. Mama und Papa und zwingen mich Schuhe zu tragen und lachen über mein verzerrtes, verwirrtes und etwas angeekeltes Gesicht bei dem Gedanken an Gummimotten. Motten ist gleich Schuhe… kennt man, oder? Die gesaaamte Straße von gestern wird in zehn Minuten mit Anlauf genommen und während der Fahrt überholt uns der Bruder, durch den gestern all das hier gestartet hatte. In seiner roten Plastikjacke und der ehemals weißen Mütze sieht er genau wie gestern aus und er gibt mir eine Faust auf der Fahrt über diese mörderische Straße und düst mit beinahe doppelter Geschwindigkeit von uns den Abhang runter mit einer Wolke hinter sich. Ganz schön cool, aber alt wird er mit der Nummer nicht. Wir fahren zuerst zu seiner Schwester. Sein Haus ist groß im Verhältnis und ich sehe das erste Mal wie ein Leben in eineinhalb Räumen aussehen kann. Sie ist total süß und heißt Samia, über welchen Umstand sie scheinbar unangenehm berührt ist, weil die allseits unbeliebte Präsidentin denselben Namen trägt. Was der Name versaut, holt der Charakter wieder heraus und wir haben fünf Minuten schönen Swahili Austausch und dann ist ihr Bruder auch schon wieder da und wir wollen weiter. Meine Schuhe vergessen ich nicht und wir fahren durch den Bananenwald zurück zur Straße und ein Ecken weiter in sein Stammlokal. Was mich bisher wirklich am meisten schockt, ist wie die Welt von dem einen in das nächste wechselt, ohne Warnung oder Ankündigung, wenn man von der Straße einmal abbiegt und dort ist, wo Menschen tatsächlich leben. Dort mit einem Booda abzukommen und mit meinem Bruder bis ganz durch den niedrigen Bau zu laufen, in einen extra Raum, wo scheinbar nur die Bekanntesten des Ortes Platz nehmen, direkt neben dem riesigen silbernen Topf aus dünnem Eisen mit literweise Suppe mit Kuhfleisch drin. Mein Ausspruch kein Fleisch zu essen brockt mir trotzdem eine Suppe ein und ich sehe die kleinen Stücke aus einem ehemals lebenden Tier in ihrer nun abstrakten Form und Farbe rumtreiben. Mein Ansatz ist, nur um das klarzustellen, nicht der eines Vegetariers, sondern jener, dass ich nur das Fleisch eines Tieres esse, welches ich selbst geschlachtet hätte. Macht Sinn, oder? Persönlich bekanntes Fleisch schmeckt besser und macht einen bewusst hinter das Leben und das Leiden, dass hinter dem egoistischen Genuss eines anderen Lebens steckt. Wenn man möchte kann man mal drüber nachdenken. Außerdem ist unser Körper anatomisch nicht zum Fleischverzehr geeignet. Wir waren Affen und sind Fruchtesser. Der Magen eines Löwen sieht genauso anders aus von unserem wie der einer Kuh. Wir verschwenden eine große Menge an Energie Fleisch zu verdauen und in der Welt müsste es keinen Hunger geben, wenn wir das ganze pflanzliche Futter nicht in unsere Massentierhaltungen stecken würden.
Wir fahren einmal durch die ganze Stadt und er erklärt mir das ein oder andere über Geschichte und Gebäudenamen. Wir fahren zum Markt und drücken uns nach dem Ankommen durch die Fluten aus frischen Obst und durch sehr enge Gassen mit Fischkadavern und einem Teppich aus Fischschuppen am Boden, bis mein Kollege ein geeignetes Hühnchen findet. Körper plus ein paar Hühnchenfüße. Süß! Auf dem Rückweg die steile Straße hoch, stellt er mich einen Moment ab und ich soll das Booda balancieren, während er alleine einkauft. Vielleicht alleine, um nicht wegen mir Mzungu-Preise zu kassieren. Während ich so doof an der Ecke sitze mit einem Lion King Booda unter mir, schiebt sich eine weiße Gruppe aus jungen und zugegebenermaßen sehr hübschen Mzungus an mir vorbei. Sie haben einen Tourguide mit Rastalocken an ihrer Spitze und nehmen begeistert Fotos von… einem Stand mit Ananas? Ok. Ich grüße nicht, weil mich ein komisches Gefühl übermannt, welches mich immer kalt von hinten packt, wenn sowas vorkommt. Sie dackeln in engen Hiking-Pants weiter und sie werden komischer Weise nicht von den Menschen hier beachtet. Als ich dieselbe Straße einen Tag zuvor lang schlurfte, sah das Ganze anders aus. 1:0.
Wieder zuhause bei ihm und die Unmengen an Obst und Essen, die er kaufte, scheinen auch für mich gedacht zu sein. Kiloweise Kartoffeln sollen Pommes werden und ich helfe Mama dabei sie zu schneiden. Ich gebe ihr mein französisches Opinel und sie ist begeistert, und schneide selbst mit einem orangenen stumpfen Messer, wessen Plastikgriff an einem Ende geschmolzen ist. Sie bringt mir die Schnitttechnik bei, wie man die Kartoffel in der Handfläche hält und die Klinge in die Hand drückt ohne sich dabei zu schneiden. Das funktioniert überraschend gut und nur bei einem der letzten Schnitte fahre ich in meinen kleinen Finger und blute. Mehrere Personen kamen während der Zeit zu uns ins Wohnzimmer und schienen verwirrt über mich und was ich da tue. Es ist eher ungewöhnlich, dass Männer beim Kochen anzutreffen sind. Zwei Hühnchen werden ebenfalls zernommen und hierbei half ich dem Papa der Familie. Die gekauften Hühner hatten den Oberkörper als Ganzes und wir zerschneiden ihn in alle Teile, Zwei kleine Extratüten haben einmal alle Innereien in sich und die andere Tüte hat die halb geschälten Hühnerbeine und die Hälse plus Kopf. Alles ist in einem bestimmten blassen Farbton, weil es mit jochendem Wasser bereits am Markt behandelt wurde. Papa zeigt mir wie man den Darm ausdrückt und ihn essbar macht und er meint, dieser wäre auch sehr lecker. Wir haben wieder das prall gefüllte Organ mit Sand und Kot drinnen, welches er auskratzt und dann die gelbe wellige Haut des Innenraumes abzieht. Die Hühnerfüße bearbeite ich indem ich die Haut abziehe und die äußere Schale der Krallen abbreche. Nichts davon ist sexy, aber es ist doch wahnsinnig interessant zu sehen und in dieser Form mit einem Tier zu interagieren.

Dann folgt eine Weile des Wartens, in welcher ich zuerst mit ein paar Menschen meines Herzens kommuniziere, es ist schließlich Weihnachten, aber dieser Akt wird unterbrochen durch Folgendes: ich habe der Familie hier erzählt im House of Hope in Mwanza zu leben, im Bugando Krankenhaus freiwillig zu unterstützen und mit behinderten Kindern zusammen zu leben, die Wasserköpfe und gespaltene Wirbelsäulen haben. Sie schloßen daraus, dass ich ein Doktor sein müsste und mein Hauspapa meinte, dass er eine Familie in der Straße kennt, dessen Kind ebenfalls eine gespaltene Wirbelsäule hat. Er nimmt sein Handy und ruft jene Mutter an, um ihr Kind später vorbeizubringen und genau jetzt kam diese Mutter an. Eine starke Frau mit einem kleinen Sohn an der Hand und einem sieben jährigen Kind auf dem Rücken in schwarzen Stoff gehüllt. Wir begrüßen uns freundlich und sie wird neben mich auf das Sofa gesetzt. Dass ich kurz überfordert war, ist verständlich, oder? Ich sah in diesem Moment keine einzige Option dem jungen Mädchen neben mir zu helfen, aber nach meiner kurzen Schockstarre wurde ich aufgefordert ihre Wirbelsäule anzuschauen und ich dachte zumindest mal prüfen zu können, ob die große Narbe der Spina Bifida Operation gut verheilt wäre. Ich öffne den weißen kleinen Plastikreißverschluss an ihrem Rücken und hebe das blau weiße Kleid so an, dass ich auf ihrem Rücken schauen kann. Nirgendwo auf der kleinen Landschaft aus weicher dunkler Kinderhaut sehe ich ein Anzeichen für eine Narbe und mich erreicht die selbstdiagnostizierte noch verwirrendere Nachricht, dass die Mutter ihr Kind zu Unrecht mit Mgongo Wazi - gespaltener Wirbelsäule betitelt hat. Bei dieser Behinderung hätte sich im Körper des Babys eine Blase in der Wirbelsäule gebildet, die das Rückenmarkt zersprengt hätte und als eine Wasser-Fleischblase hinten Baseballgroß aus dem, Rücken geschaut hätte. In den Alter von sieben wäre von der Blase und einer erfolgreichen operation nur noch eine große Narbe knapp überhalb des Pos zu sehen. Außerdem wäre es typisch, dass der Po diverse Verletzungen und vielleicht sogar Löcher im Fleisch von dem ewigen Sitzen trüge. Füße hätten große Schürfwunden durch das lebenslange am Boden robben und das Kind würde meistens eine Windel tragen, da es den klogang nicht kontrollieren kann. Einfach aus dem Grund, dass es abwärts von der Hüfte gelähmt wäre und überhaupt nichts fühlt… bei diesem Gedankengang schaue ich auf und frage die Mutter von Pi, das ist des Kindes Namen, ob sie wüsste, ob ihr Baby in den Beinen etwas fühlen würde. Eine eigentlich einfache Frage bringt die Mutter ins grübeln, die es mir nicht sagen kann. Sie fragt ihre Tochter, die nur sehr kleine Worte sprechen kann, aber ein sehr ruhiges und freundliches Gemüt besitzt, ob sie es fühlt, wenn ich sie am Schienbein berühre, und die Tochter antwortet nein. Eine halbe Falschaussage, aber in jenem Moment fühlte sie mich wirklich nicht. Später werde ich sie mit einem Streicheln über die Fußunterseite zum Zucken und lachen bringen und sie wird mich mit großen Augen anschauen, weil sie es ja doch fühlen kann.
Die Mama lässt mich mit ihrer Tochter und ihrem Sohn für das Erste allein und ich gebe dem kleinen Bruder eines meiner Plastikautos zum spielen und beginne meine ahnungslose Untersuchung des Kindes Pi.Das Kleid mache ich wieder zu und setze sie auf meinen Schoß. Ich untersuche gerne Menschen in dem Sinne, sie ganz genau mit Fingerspitzen abzutasten. Wenn man sich genug konzentriert, kann man sich beinahe ein Bild des Körpers unter der Haut machen. Ich sehe den Verlauf ihrer Wirbelsäule und die Form ihrer Wirbel. Ich spüre die Unform des Beckens und merke wie leicht die Wirbelsäule ins seitliche abknickt. Ihre Wirbelsäule hat keine Skoliose, aber wer sagt denn dass man nicht auf ohne genug Probleme hätte… wenn man ihre beinahe anschaut, dann sind sie eigentlich unversehrt. Die Tobaken haben keine Narben, die Knie sind ein bisschen zu groß und knubbelig, aber eigentlich geht es dem Kind gut. Man sieht nur ein immer Zuckendes Bein, krampfhafte Haltungen und unkontrollierte Bewegungen. Dem linken Beim geht es besser als dem Rechten, aber jenes ist stark unter Spannung und kann sich nicht strecken. Ihre Hände sind umkoordiniert und brauchen Anläufe um meine Hand zu ergreifen, Sitzen macht ihre Schwierigkeiten, aber sie schafft es. Die Füße sind gestreckt und stark verspannt. Mir bleiben nicht viele Optionen und nach dem Abtasten und leichten Bewegen des gesamten Körpers fange ich an das zu tun, was ich unqualifiziert wie ich bin, grade so hinbekomme. Eine leichte Physiotherapie, die ungefährlich für das Kind ist. Wir arbeiten uns durch alle Körperteile und neben leichten Masssagen schütte ich behutsam Arme, Beine, Hände und Füße und beobachte dann die automatische Bewegung der Streckung, welche ungewollt von ihr folgt. Ich setze sie auf meinen Schoß und wir arbeiten an der Haltung mit meinen Armen unter ihren Achseln, um zu sehen ob sie die Muskulatur hat, um sich aufrecht zu halten. Ihre permanent zuckenden und krampfenden Beine müssen einst schmerzhaft gewesen sein, aber laut ihrem Gesicht ist jeder Diskomfort nach sieben Jahren nichtig. Sie scheint es nicht mehr zu stören und fühlen tut der Körper vielleicht aus einem Selbstschutzmechanismus nichts mehr. Ich habe kein Medizinstudium intus und schätze doof wie ich bin auf Nervenschäden des zentralen Nervensystems, welche das Kind kognitiv und physisch stark beeinträchtigen. Wir üben gemeinsam das Stehen und ich merke, dass ihr linken Bein schafft auf dem Boden zu sein und den Körper sogar aufrecht mit meiner Hilfe zu halten. Sie freut sich sehr als ich ihr zum Stehen gratuliere. Das rechte Bein bleibt verkrampft und leicht angezogen, sodass nur Zehen den Boden berühren. Aber sie steht. Wir machen noch Dehnübungen in den Beinen und ich lege sie beim Sofa auf den Rücken und wir versuchen die Beine zur Brust anzuziehen. Das klappt trotz sehr hoher Spannung und sobald das Bein einmal in der fertigen Position ist, überkommt sie eine Art völliger Entspannung und die Krämpfe verlassen sie. Ahh, schade dass man überraschte und fröhliche Kinderaugen nicht in perfekte Worte fassen kann. Wir machen weitere Übungen für circa 20 Minuten und dann setze ich mich an den Boden, um einen Text zu verfassen und ihn dann auf Swahili zu übersetzen, der ihrer Mutter als Perspektive und Anleitung dienen soll.
In jenem Text erkläre ich ihr, dass ihr Kind nicht Mgongo Wazi hat. Ich versuche die Aufgabe des Rückenmarktes und des Hirns zu erklären und aufzuzeigen, dass durch das gestörte Signal von Kopfcomputer zum Muskel die Krämpfe und das Schnippen der Körperteile entsteht. Ich möchte ihr mitteilen, dass mit gemeinsamen Übungen einiges möglich ist und dass ihr Kind bereits stehen kann und das auch selbstständig vielleicht mit einem Stock machen werden kann, wenn sie gemeinsam daran arbeiten. Ich versuche zu erklären wie wichtig die Bewegungsübungen wären, weil der Körper aufhören wird ein Körperteil zu unterstützen, das nicht mehr gebraucht wird. Das Kind wird vermutlich nie in der Schule gehen und Lesen und Schreiben lernen können, aber es muss definitiv nicht als schwer verwundeter Krüppel auf den Staubstraßen enden, welcher auf Händen robbt, sondern sie kann lernen mit einem Stock zu laufen. Ich weiß nicht wie ich diese Aussicht klar genug machen kann, am liebsten hätte ich die Mama geschüttelt, aber ich kann den Text nur in der mir halb bekannten Sprache Swahili vom Handy aus vorlesen. Der Rest liegt bei ihr.
Medizin studieren muss etwas Unglaubliches an sich haben. Und das Resultat ist wohl eines der Grandiosesten. Eine Person anzuschauen, zu untersuchen und zu wissen was ihnen fehlt, was sie tun können und wie sie wieder gesund werden können. Das wäre doch was.
Nachdem Pi, Mama und Bruder wieder gegangen sind, verspeise ich das phänomenale Weihnachtsgericht von einem Teller gemeinsam mit meinem Papa hier und neben dem Huhn und den Pommes gibt es noch einen riesigen Teller voll mit allen Arten on Obst. Ich meine wirklich im Himmel zu sein und genieße das Ganze als geteiltes Gericht in meiner neuen Gemeinschaft in Tanzania am Berge des Berges Meru in der Stadt Arusha. 2025… was für eine derbe abgefahrenes Jahr.
Am Abend fahre ich mit meinem Tour Guide zu seiner Arbeit. Warum verstehe ich bin jetzt immer noch nicht. Es ist 6:06 am nächsten Morgen und ich sitze in dem Zelt auf dem Grundstück seiner Safari Firma. Er schlief in einem der beiden großen Safari-Geländewagen vor mir und ich bin in einem leeren Raum neben der Werkstadt in meinem Zelt. Mal gucken wo mich dieses Ungewisse hier hinführt… schönen Tag dir, liebste lesende Person. Und fröhliche Weihnachten!
