Fund projects - not me
Es ist der 22. November im Jahr 2025. Ich bin noch furchtbar jung und stehe am Anfang aller Dinge. Aller Reisen. Aller Arbeit. Aller Menschen. Nur scheint mir sehr bewusst zu sein, dass noch Vieles auf dich und mich zukommt.
Die letzte Frage, die ich mir stellen musste, war: To be our not to be? Und weil ich mich entschloss zu sein, bin ich jetzt hier, irgendwo im Norden Tansania's. Eines kommt immer nach dem anderen und es hätte schlechter laufen können, oder etwa nicht...?
Die nächste Frage wird sich damit herumschlagen, wie man Gutes in die Welt bringt und wie man das innewohnende, volles Potenzial am besten nutzt. Du kennst mich und Gen.ZM vielleicht schon und siehst anhand der Wortwelten, dass mir das Schreiben etwas zu geben scheint.
In mir schlummerte seither die Hoffnung Menschen zum Lesen zu bringen und ihre Vorstellungskraft aufleben zu lassen. Mein Ziel ist es einen Weg zu gehen und somit eine Anleitung zu erschaffen, die es dir als lesende Person ermöglicht ähnliches zu erleben. Durch Inspiration und ein bisschen Bildung aus der Welt. Man distanziert sich ein wenig vom Strom der Masse, um Freiheit tiefer zu erleben, als es bis dahin vielleicht möglich war. Weil es um das große Weltenabenteuer geht, welches uns allen zusteht. Das Erlebnis ein mensch auf dieser Welt zu sein, möchte in Fülle ausgeschöpft werden.
Und jetzt sitze ich hier. Rum gekommen bin ich schon ein bisschen. Gesehen habe ich beinahe so viel, wie mir von Anderen geschenkt wurde und überall wurden mir Liebe, Bildung und Momente vermacht, die mein Herz nun füllen und mich den ganzen Weg bis zu diesem Tisch und dessen Laptop geführt haben. Ich möchte zurück geben mit mehr als es meiner physischen Anwesenheit allein möglich wäre und das startet mit diesem Versuch. Mit diesen Worten...
Projekte und Menschen, die in meinem reinsten Gewissen Gutes in die Welt tragen und denen ich auf meinem Lebensweg Teil werde, finden ihren Namen auf dieser Seite wieder. Ich möchte dir mit reinem Gewissen präsentieren, welche Orte gut sind und welche Menschen ehrlichst auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Zusammen mit den Geschichten, die ich zu meiner Zeit bei jenen Projekten erleben durfte, findest du auch einen Newsletter. Einen Ausruf an die Welt, der den Ort versucht im Kern zu erfassen und dessen Nöte darzulegen, damit du als Lesende*r erkennst, welchen Part du an jenen Projekten spielen kannst. Du wirst den Ort und dessen Menschen kennen lernen und dadurch sehen, was deine Hilfe ganz konkret bewirken kann.
Der Grad deiner Unterstützung kennt keine Grenzen. Es ist nicht nur deine Aufmerksamkeit und dein Mitgefühl, das du uns schenkst. Es ist nicht nur dein materieller Beitrag. Es ist nicht nur die Unterstützung eines Ortes, den du vielleicht in der Zukunft selbst besuchen möchtest, weil du durch die Einträge auf dem Blog die Welt um das Projekt herum kennen und lieben lernst.
Es ist ebenfalls dein Beitrag, diese Nachricht weiter in die Welt deines Umfeldes zu tragen. Es kann dein Erfolg sein, den Willen Gutes zu tun an die Menschen deines Herzens zu bringen und so mehr Unterstützung für solche Initiativen und Taten hervorzurufen. Du hast Vieles in der Hand indem du über meine Orte und ihre Existenz, ihre Herausforderungen und Möglichkeiten erfährst. Dieser Artikel kann mehr als nur dich allein bewegen. Du bist der erste Stein einer Kette aus Domino und die Auswirkungen deines Handelns werden diesen Ort bedeutend formen! Jeder Weg ist wunderschön und trägt Früchte. Fühle dich wohl und greif Mitmenschen unter die Arme.
The Pilgrim's Journey ist der Pfad meines Lebens in der Welt. Das Abenteuer, welches einen durch Minusgrade hin zu Mönchen trägt, oder zu Fuß von Spanien zurück nach Deutschland, oder zwei Wochen ohne einen Cent in Monaco, als auch sieben Wochen barfuß und allein und wieder ohne Geld durch ganz Tansania. Mit Zelt und Rucksack, über 3.000 Kilometer
The House of Hope ist das erste Projekt dieser Liste, bei dem ich unterkommen durfte. Ein Jahr in Tansania im gemeinschaftlichen Leben mit Müttern und körperlich beeinträchtigten Babies und Kleinkindern hier in Mwanza. Dieses Projekt ist Teil eines endlos grandiosen Schaffens und verkörpert einen Ansatz zur Problemlösung welche die Wurzel packt und mit klarstem Menschenverstand agiert. Klicke nachher den Link an, um mein zuhause des Jahres kennen zu lernen, zu verstehen und zu erkennen, wie viel Gutes eine einzelne Sache in die Welt setzen kann.
Und hier sind die Newsletter, welche dich einladen möchten zu handeln und zu einem Teil der Veränderung zum Guten zu sein. Jene beschreiben den Kern des Projektes und zeigen, welche Auswirkungen dein Beitrag haben kann.
Newsletter HOH Mwanza (in Kollaboration mit Child Help Germany e. V.)
Meine Mitfreiwillige Loana und ich kamen grade erst an. Es sind die ersten Schilderungen und Eindrücke über den Ort, an welchen unsere Herzen für zwölf Monate wachsen würden.
Joas Musi (Individuelles Fund-Raising über GoFundMe )
Ein Kind und seine Mutter. Sie kommen aus West-Tansania, eine arme Farmerfamilie und ein Kind mit Hydrozephalus, Wasserkopf. Ein einziger Ruin. Eine Operation nimmt der Familie alles. Haus, Lebensgrundlage Hoffnung. Der Shunt schlägt fehlt und es brauch eine nächste Operation. Alle Ressourcen sind aufgebraucht und wir lernen uns im House of Hope kennen. Joas ist damals 6 Monate alt. Inzwischen ist er neun, liegt im Krankenhaus und die nächste Operation schlug fehl. Der Ruin, die Schulden und die Aussichtslosigkeit sind endlos. Kein Netz fängt die Beiden vor dem Abgrund auf und deswegen schrieb und publizierte ich hier die ersten Schritte, um ein mit Dir ein Leben zu retten und neu aufzubauen. Ein eigener Artikel ist dem Schicksal Joas noch genauer zugewandt. Lerne ihn HIER kennen!