Die zweite Hälfte der ersten Jahrhunderthälfte startet fabelhaft, nach einem angenehmen Rutsch durch Meditation und gedanklicher Ruhe und Nähe zu allen Menschen der Ferne. Zuhause bei meinem neun Freund und wertgeschätzten Narugift’s Rochard Mtui, wache ich am ersten Jahresmorgen am zebrateppichverzierten Wohnzimmerboden auf und beginne konkrete Neujahrsvorsätze zu integrieren. Weil mir mehr oder weniger bewusst ist, dass Gewohnheiten einen anderen Ansatz verlangen, als auf einen zufälligen Neujahrsmorgen motiviert verändert zu werden, erspare ich mir die Scham von nicht eingehaltenen Vorsätzen und investiere stattdessen in Körperpflege und Redesigning meiner äußeren Erscheinungsform. Mein seit März nicht mehr gezähmter Zottelbär darf ich heute verabschieden und mich wieder nach 20 Jahren aussehen lassen. Davor wurde ich durchschnittlich auf Anfang dreißig, aber zweimal auch auf vierzig geschätzt. Vorteilhaft only, wenn man etwas Weises zu sagen hätte und Glaubhaftigkeit benötigt… brauch ich nicht, und damit heißt es auf Wiedersehen für den Haarwald am Kinn. Viel wichtiger erschien mir die Veränderung am Haupthaar, welche nach nun einigen Monaten ohne Beschnitt wieder lang genug sind, um in den Mittelscheitel umgelegt zu werden. Wer sich nicht an meine Haarhistorie erinnert, hier ganz kurz zusammen gefasst: Als Kind wuchs ich mit derselben, flach angepressten Seitenfriese auf, welche immer von Mama in Form gehalten wurde. Danke Mama! Gemocht habe ich die Frisur nur seltenst. Mit 16 habe ich mich einmal zum Friseur geschlichen und mir einen 8mm Buzzcut machen lassen, um beim rauswachsen der Haare das erste Mal einen Haarstyle für mich selbst zu entdecken. Ohne das sähe ich heute immer noch aus wie mit 12. Zum Ende meiner Schulzeit stellte ich das Schneiden ein und begann mit dem Wissen auf mein Kanadajahr das Wachsenlassen zu beginnen. Zwei Jahre und ein bisschen ohne Haarschnitt, theoretisch ungepflegte, natürliche blonde Haare, bis sie mit 30 Zentimeter Länge unter mein Schlüsselbein reichten. Liebe reicht gar nicht um zu sagen, wie toll ich diese Haare fand. Durch den Winter nach Kanada waren sie noch da, aber sobald ich in Norwegen auf meine buddhistischen Mönche traf, kam jene gemeinsame Reise zu einem harmonischen Ende. Ich tauschte meine Haarpracht gegen meine Liebe für die Lebensweise der Buddhisten ein, alle anwesenden Mönche durften ein Stück meiner Haare abschneiden und dann wurde meine Kopfhaut geschoren, bis kein Haar mehr übrig war. Meine Reise im Mai durch Spanien mit Martin begann ich auch noch glatzköpfig, aber mein simpler Rasierer gab irgendwann auf und ich konnte das Rasieren zum Anfang Juni nicht mehr fortsetzen. Seit jeher wachsen sie wieder und nun, ein halbes Jahr danach, sind sie wieder in der Mitte geteilt und bereit gescheitelt zu wachsen. Das waren meine Neujahrshandlungen. Die wundervolle Majoma, die Ehefrau meines neuen Freundes, war die erste Person mir einen neuen Scheitel zu machen. Gemeinsam hatten wir noch viel schöne Zeit und unwahrscheinlich tolle Gespräche. Ich durfte von ihr viel über aktuelle Politik lernen und ich gab ihr Eindrücke in die Welt des Feminismus und welche Errungenschaften auf der Welt bereits geschahen. Wir recherchierten auch gemeinsam und ich kann nicht genau beschreiben wie es sich anfühlt einer Person über die Menschenrechte aufzuklären, die ihr zustehen… weil Majoma ein strebendes und sehr intelligentes Wesen ist, aber zur Zeit nicht in der Lebenssituation steckt, um ihr Potenzial walten zu lassen, werden wir sie zur späteren Zeit erneut antreffen.

Ich verbrachte simple und sehr schöne Tage dort. Wenn ich mit Richard unterwegs war, verbrachte ich ein paar Stunden bei der mich immer wieder aufs Neue begeisternde Kunstgalerie und den Feinheiten in der Kreation seiner ausgestellten Dinge, die hier nicht in Vitrinen stehen, sondern auf dem Boden verteilt, eng aneinander gedrängt zum Anfassen sind. Neben seinen Kunstwerken auf Leinwand gibt es die Ebenholz-Statuen, die Knochengebilde aus fein polierten Knochenscheiben, geschnitzte Tierleiber, Eisenzungen-Klanginstrumente, grüne Edelsteine eingelassen in goldene Armbänder, jede Form und jedes Material für Ohrringe, lederbedruckte Bilder mit Feuer erschaffen, alte goldene Pfeifen, ebenfalls mit Knochen gebaut, dann die wunderschönen unendlich verschiedenen Holzmasken in ihren Mimiken, Farben und Formen, die Ausstellung von Tanzanite-Edelsteinen, ein blauer hübscher Edelstein aus einer Mine, in welcher Rochord’s Großvater gearbeitet hatte. An diesem Ort zu sein gab mir einiges, zumal sein Mitarbeiter Damian, der wohl kerngesundeste 63 jährige der Welt, mir ein guter Freund und Kumpane der Zeit darstellte und mich mit seinen Geschichten und Lehren aus der Bibel und dem Leben durchgehend im Geiste nährte. Einmal besuchte uns eine hübsche junge Dame, mit welcher ich den Tag verbrachte, nachdem ich herausstellte dass sie auf der Suche nach Spiritualität wäre und in allem was sie tut nicht hinein passt. Dieser klar sehende junge Mensch wird von ihren Mitmenschen als verrückt betitelt. Aber wenn das, was sie bisher schon rausfand verrückt wäre, dann würde ich das auch gern sein! Wir tranken über den Tag Bananenbier und versauten uns schlussendlich durch diese Substanz den klaren Gedankenaustausch, aber geschmeckt hatte es. Ich durfte bei ihr übernachten und kehrte kurz nach Sonnenaufgang zurück zu Rochord’s Haus, welches ich eine Stunde lang suchen musste, aber dabei viele nette neue Leute kennen lernen durfte. Als ich das Anwesen fand, und die Tür verriegelt war, suchte ich mir einen Bananenbaum und seinen Schatten, schnitt alte Blätter mit meinem Opinel ab und machte mir ein kleines Bett am Boden, schlief ein wenig mehr bis mich Majoma fand und herein brachte. Wie bisher jeden morgen machte sie mir ein liebevolles und köstliches Frühstück und ich fühlte mich wirklich wie zuhause, was nicht oft der Fall ist. Hier wohnen ein paar Freunde, die mir fürs Leben bleiben. Ich meine so etwas spüren zu können. Wie ich Rochord helfen kann sein Reiseunternehmen CliffAfricaAdventure zu unterstützen, damit seine wundervolle Art des höchst nachhaltigen Reisens und des Naturschutzes eine größere Reichweite bekommt, weiß ich noch nicht, allerdings hatte ich ihm einen langen Brief geschrieben mit all den kreativen Ansätzen, die mir grade einfallen würden, damit er seinen Tourpreis nicht senken muss, sondern sein Angebot so verändert, dass es einen sogar noch höheren Preis rechtfertigen könnte. Vielleicht hilft es ja. Fast noch spannender finde ich die Auswirkungen der Gespräche auf Majoma, die wir miteinander teilten. Einer Frau Perspektive zu geben, wie möglich Veränderung ist und lange Stunden des Austausches zu teilen, was sich alles ändern müsste und wie die Situation grade ist, gab mir schon sehr viel, aber ihr anscheinend noch mehr. Wir blieben nicht nur bei diesem Thema, sondern integrierten sogar ihr völlig fremde Religionskritik, welche sie mit offenem Herzen und Begeisterung aufnahm, als wir den Punkt ausführten, wie die heiligen Schriften von Männern geschrieben wurden, die die Auslegung der Worte gerne für ihr Handeln benutzten. Sie als Muslime konvertierte bei der Ehe für ihren Mann zum Christentum. Ich bin mal wieder überrascht, wie interessiert Menschen an etwas sein können, was man so nebenbei erzählt, als ich ihr das Grundgerüst meiner praktizierten Religion des Buddhismus darlege. Mit solchen Nachfragen hätte ich nicht gerechnet. An unserem letzten gemeinsamen Tag teilen wir eine Meditation und zu wem auch immer möchte ich beten, dass diese unglaubliche Frau das Mittel zur gedanklichen Klarheit für sich entdeckt und den Pfad beginnt, der zu großem führt. Wenn ich auch niemanden mit Geld unterstützen könnte, so habe ich doch bei solchen Dingen das Gefühl das perfekteste Medium der Verbindungen zu sein… die Idee eines Movement-Founders rückt näher, denn ich sehe schon jetzt das Potential, wenn ich es nicht bin, der eine Bewegung beginnt und ausführt, sondern sie lediglich mitbegründe, einen Rahmen mit erschaffe und helfe eine Guideline für die leitende Person zu geben. Ich sehe die Nähe eines Strippenzieher-Moduls, aber ich habe nicht vor im Schatten zu agieren, schließlich habe ich mein eigenes Movement, welches zu gegebener Zeit meine Präsenz erfordern wird.

An dem Morgen des Aufbrechens habe ich noch ein schönes letztes Frühstück mit meiner neuen Schwester, bei welchem wir Mandazi-Brötchen und dreieckige Samosa futtern. Die Samosa hatten wir gestern Abend stundenlang selbst gemacht und sie brachte mir jeden Schritt geduldig bei. Die Füllung ist Kartoffelbrei und Erbsen und Karotte mit ein bisschen Salz. Der Teig ist wurde ähnlich wie jener von Pizza gemacht, allerdings ohne die Hefe - in kleinen Kugeln ausgerollt und als runde Fladen mit Öl zwischendrin gestapelt, acht an der Zahl, dann als Gesamtstück ausgerollt und in den Ofen mit Blech geschoben, um sie nach kurzer Zeit wieder zu entfernen und die dünnen Teigschichten alle voneinander perfekt abziehen zu können. Ein Heidenspaß. Dann kam eine Falttechnik um das gefüllte Dreieck zu erschaffen und in dieser Prozedur sprachen wir am intensivsten über die Lebensphilosophie des Buddhismus. Zurück zum Morgen an welchem wir das frittierte Dreiecksresultat verspeisten und wenig später zusammen draußen am Boden Platz nahmen, direkt vor ihrem fruchttragenden Bananenbaum und den riesigen leuchtend grünen Blättern, von denen manche in guter Form waren und andere in feine Streifen zerteilt sind. Ich finde Majoma toll und ließ wenig Chancen verfliegen ohne ihr das mitzuteilen. Ich wollte ihr all den Mut und all die existierende Perspektive mitgeben, dass die Veränderung von der sie in der Welt und ihrem Land träumt real und erreichbar ist. Ich hoffe, dass sie zur Meditation findet, um im eigenen Kopf die Klarheit zu erreichen ihre eigenen Schritte klar vor sich zu sehen. Ich hoffe, dass sie Buddhismus weiter interessiert und sie ihre Offenheit für alles in der Welt behält und am Ende etwas findet, dass sie ganz erfüllt, in allen Aspekten. Teil der größten beiden Religionen der Welt war sie schon, aber sie merkt und sagt selbst, dass etwas fehle. Von ihr Abschied zu nehmen tut weh. Zu wissen, dass hier ein neues Zuhause auf mich wartet und ich immer wieder zurück kommen kann und werde, lindert den Schmerz. Es sind die nächsten Personen meines Herzens, die ich in der Welt zurück lasse und gewöhnen werde ich mich wohl nie daran. Sie bringt mich noch bis zur Straße und wir kommen an dem House of Hope in Moshi vorbei, von dem ich nichts wusste, von welchem Majoma und Rochord zwei Häuser entfernt wohnten. Die Sonne ist brutal und die kommende Straße ist nicht asphaltiert… bisher hatte ich wirklich geglaubt, dass Asphalt heißer sein würde als dunkelbraune Erde. Ich erinnere mich an alle Sommertage und das Volleyball spielen im Sand, bei welchem man einsank und ans Sterben dachte, und begann meine Reise unter diesen Umständen. Die ersten Kilometer galten einem Umweg um Rochord auf Arbeit bei der Kunstgalerie ein weiteres Mal zu sehen und verabschieden zu können, ebenfalls Damian seinem Mitarbeiter, und ich bekam nette Worte, warme Umarmungen und ein Wasser zum Abschied. Dann begann die Tagesreise von der ich gar nicht so viel berichten möchte. Ich werde erst wieder beim Sonnenuntergang etwas kleines Essen. Die Straßen waren alle furchtbar heiß und uneben. Ich schlief einmal in der Nähe einer Polizeistation neben einem toten Igel. Ich wurde nur ein einziges Mal mitgenommen und das von jemandem, den ich zwei tage zuvor schon an meinem Ort der Bleibe getroffen hatte. Nun sahen wir uns 7 Kilometer entfernt erneut, was ihn wohl ähnlich überraschte wie mich.

Mein erster echter Freund des Tages war ein Mann Mitte dreißig, dem beide Beine vom Schienbein ab fehlten, und der sich in einem Sitz mit Handkurbelantrieb befand. Er bemerkte meine Lage und gesellte sich zu mir um gemeinsam Strecke zu machen. Er erzählte mir viel, einiges ging um Religion, ich verstand um Weiten nicht alles, aber Genug. Vertrau mir wenn ich sage, dass ich von einer bettelnden, schienbeinlosen Person nichts angenommen hätte, was er mir nicht mit der Gutzeit seines ganzes Herzes hätte geben wollen. Ich nahm auf keinen Fall einen Teil seiner verdienten Münzen des Tages an, aber im Endeffekt ließ ich zu, dass wir uns sein Abendessen aus zwei gebratenen Kochbananen teilten. Ich merkte was ihm das bedeutete, und er merkte, welchen unschätzbaren Wert dieser Akt für mich hatte. Am Ende schienen wir beide zu profitieren und wir teilten uns einen blauen Plastikbecher voll mit Kilimanjaro Wasser, welches er mit Spirit betitelt. Unsere gemeinsame Reise ging noch weiter bis wir auf eine Gruppe aus Männern trafen. Jene halfen mir nicht, aber fanden meine Geschichte cool und der Sprechende fragte nach einem Foto, welches er bekommt. Ich erzähle ihnen mit meinem Freund namens Daniel gemeinsam Bananen gegessen zu haben und etwas erscheint in den Augen des Mannes, als er kurz wie schmerzhaft an mir vorbei auf Daniel schaut. Ich verabschiede mich von allen und kann nicht versprechen, dass das Ged, welches dieser Mann grade noch an mich geben wollte, nun an Daniel kommt, aber wenn ich irgendetwas in Augen gelesen hätte, dann diese kleine Gewissheit. Ich umarme meinen Freund und schaue nicht mehr zurück als ich weiter gehe. Kinder vier Stück an der Zahl folgen mir für eine ganze Weile und eine ältere Dame ist in solchem Schock über den Fakt, dass ich keine Schuhe besitze, dass sie meint ich solle hier warten und sie hole welche von zuhause. Ich rede es ihr aus und wir reden lange, ohne dass wir am Ende der Konversation etwas daraus gewonnen hätten. Mir nimmt es manchmal eine ordentliche Menge Energie nicht nur meine Geschichte zu erzählen, sondern sie auch rechtfertigen zu müssen. Manche Menschlein würden gerne sehen, dass ich das Handtuch werfe, den Rucksack ablege und mit Schuhen davon laufe, um mein normales Weißes Leben zu führen. Nichts stünde mir ferner, zumal es genau das Leben ist, vor welchem ist so grotesk versuche zu fliehen, aber erklär das einer verarmten Person aus dem Norden eines mittelafrikanischen Landes namens Tansania. Es dauert noch eine Weile, aber rechtzeitig zum Sonnenuntergang finde ich meinen Narugift. Er steht an der Straße, 30 Jahre alt, und meinte aus seinem Bus gestiegen zu sein und auf mich zu warten. Er wäre in der Gegend zu Besuch und möchte mich mitnehmen um mir eine sichere Nacht zu schenken. Wir laufen jenen Hügel hinauf, weg von der Straße, und er ist ein wenig angetrunken, aber erzählt von seiner Arbeit als Tour-Guide. Menschen auf dem Weg beginnt er erfundene Geschichten über mich zu erzählen, und jedem eine andere Geschichte. Was mich ein wenig an Huckleberry Finn erinnert, ist mir dennoch unangenehm, denn ich bin kein Doktor, ich bin niemand der barfuß durch Afrika läuft um eine Dokumentation zu filmen. Und ich besitze leider keine Drohne, wie er behauptete. Wir kommen zu dem Ort, an welchem er eingeladen ist zu bleiben und jene Familie nimmt mich freundlich auf. Die junge Frau im Wohnzimmer hat ihr zweimonatiges Kind auf der Brust, welches von allen spaßeshalber Mzungu genannt wird, weil der Hautton ein sehr heller ist. Die Haarfarbe ist eine dunkelbraune und ich habe mal wieder keine Ahnung was ich sehe und wie es dazu kommt. Mama anscheinend auch nicht. Ich bekomme einen Nebenraum der voll mit einem Bett und alten Möbeln ist, aber mit genug Platz am Boden, so dass ich dort liegen könnte. Mein Narugift kommt später in den Raum dazu und schläft im Bett. Vor dem Schlafengehen bekomme ich noch herrlichen Ugali und teile jenen mit einem Kind, welches das Fleisch aus meiner Suppe bekommt, Wasser aufs Sofa spuckt, von jenem runterspringt und sehr viel barfuß unterwegs ist. Über den kleinen Kameraden kann und will ich mich nicht beschweren. Das mit dem Reden hat er noch nicht richtig raus, und lieber lässt er Handlung walten.

Ich schlafe mit einem luftigen Dachstuhl über mir, die Decke fehlt, und ich wurde eingeladen Teil der morgigen Hochzeit zu sein, welche auf dem Nachbargrundstück stattfindet. Aufregend, aber zu viel Müdigkeit des Tages lindert die Vorfreude. Ich schlafe lange und gut und bin heilfroh für den kurzen Wandertag des Morgens, weil meine Füße echt an ihre Grenzen kamen. Dreizehn Kilometer klingt wirklich nicht viel, und wenn ich überlege, dass ich mit Martin in Spanien mit Barfußschuhen bis zu 46 Kilometer an einem Tag hinter uns brachte, sind 13 wirklich nichts, aber barfuß, bei solch einer Hitze und diesem furchtbaren Straßenbelag ist einfach schwierig. Vom Gewicht des Rucksacks abgesehen. Gute Nacht liebe lesende Person… 

#9 TZN-Journal - Mtui’s Leben