The House of Hope
Das House of Hope in Tansania, Mwanza am Victoria See. Ein Ort an dem unsere Kleinsten nach lebensrettenden Operationen mit ihren Eltern unterkommen. Es ist ein essenzieller Aspekt aller Betroffenen einmal hier gewesen zu sein auf dem Weg ihrer Heilung und sie können hier ohne eigene Kosten verweilen, solange sie es benötigen. Für Hoffnung und Perspektive.
Die Kinder sind Betroffene von Hydrozephalus und Spina Bifida. Eine Gruppe, die beinahe noch völlig unbeschützt von der Regierung das Leben bestreiten muss und somit hängt ihre Chance auf ein Leben an Projekten wie diesem. Die House of Hope's in dieser Welt überleben einzig und allein durch Spenden. Diese Spenden sind zum einen Sachspenden von Menschen vor Ort - unsere Grundnahrungsmittel bekommen wir von Philanthropen aus Mwanza - aber der finanzielle Teil kann nur durch das Spendensammeln geschehen. Ich bin einer der Schriftsteller, die für dieses Unterfangen schreibt. Mein Name ist Lennart Rogge, ich lebe am House of Hope für über neun Monate und in Zusammenarbeit mit Child-Help e.V. versuchen wir die Grundlage für das Überleben der Häuser in unserer Zukunft zu erschaffen.
Mein persönlicher Beitrag ist dabei zweigeteilt. Ich verfasse Spendenaufrufe und jene werden durch den globalen Kanal von Child-Help an unsere Unterstützenden gebracht. Jene erleben unseren Ort durch Worte in ihrem Postfach. Mein eigener Ansatz der Verbreitung von Wissen über diesen wundervollen Ort besteht in dem Schreiben hier auf dem Blog. Neben dem vielen Reisen unter The Pilgrim's Journey werden hier auch immer tiefergehendere Einblicke über das Geschehen vor Ort geteilt, damit man als außenstehende Person die Entwicklung des Ortes miterleben kann und die eigenen Spenden in richtiger Anwendung wiederfindet.
Ich teile dir zuerst die Spenden-Newsletter im Folgenden. Darunter findest du die Kapitel des Hauses und eine kurze Kapitel Zusammenfassung dazu.
Newsletter #1 - Das House of Hope
Loana und ich kamen an und schildern den Eindruck des Ortes. Ein Verständnis für das Zusammenleben und für das was offensichtlich fehlt entsteht. Es stellt das House of Hope in dessen Schönheit dar und geht darauf ein, wie kleine Spenden ein bereits wundervolles Geschehen weiterleben lassen und vor allem verbessern können. Denn das ist in vielerlei Hinsicht nötig...
Newsletter #2 - Jonas Musi
Diese Geschichte handelt von einem Einzelschicksal, welches allerdings bei weitem kein Einzelfall ist. Jonas wurde mit Hydrozephalus geboren, die Syntome erschienen nach drei Monaten. Für die erste Operation verkaufte die Familie alles und das Kind lebte. Nun bei der zweiten nötigen Operation, damit Jonas leben kann, sind sie ohne irgendein Geld, ohne einen helfenden Ehemann und ohne Hoffnung hier angeschwemmt worden. Es liegt an uns die Beiden zu retten, denn sie haben niemanden und nichts mehr!