Uhh, sogar ein Start mit Reim! Na das muss gut werden… das ist kein Versprechen, sondern mehr eine Ermahnung an mich selbst, lol.
Auf mich als Schreiberling zu reflektieren, konfrontiert mich mit der Erkenntnis, ich könne Themen nur analysieren, wenn ich Pro- und Contra-Argumente gegeneinander abwägen würde, mit der müden Behauptung neutral heran zu gehen, aber in Wirklichkeit schon längst meinen Standpunkt eingenommen zu haben. Für dich als Lesemaus muss das erschöpfend sein, da es völlig vorauszusehen ist. Die zweite Option, die ich wahrnehme um etwas zu erläutern, ist ein thematisch unpassendes und aus der Zeit gerissenes Vorstellungsspiel zu konzipieren, bei welchem ich mir eine Geschichte ausdenke, die dem lesenden Geist zerebrale Kräfte rauben soll, damit die anschließenden Argumente und Feststellungen über die Differenzen unseres Lebens zur Geschichte einfacher durchsickern ohne hinterfragt zu werden. Klingt stupide - hab ich mir zugegebener Weise auch ausgedacht… und trotzdem stellt sich die Frage wie man ein Buch schreibt. Verzeih, dass ich dich damit konfrontiere. Diese Frage sollte dich als Konsument*in wenig kümmern. Aber was du dich gerne fragen darfst ist, was dir im Leben begegnen müsste, um deine Hoffnung und Perspektive zu regenerieren und Handlung als real zu erfassen. Uff -
Das Niederschreiben ist ehrlich der leichteste Part, denn es sprudelt förmlich/ förmig (in gekringelten Buchstaben) aus mir heraus. Meine Frage sollte viel eher sein: wie schreibe ich meine Texte so, dass das Hörertum sich verstanden fühlt, sich aber auch selbst in der Geschichte wieder erkennen kann und zusätzlich die Sache meines Anliegens persönlich nimmt, ob im Guten oder Schlechten egal, und im Besten Fall den Aufruf in sich selbst verspürt direkt ans Werk zu gehen? Wie bewegt man durch Schrift? Wie erweckt man das Handlungsbedürfnis in anderen? Schwierig meine Lieben…
Ich kritzel diese Seiten ohne mich mit jemanden darüber auszutauschen - kein Feedback Zweiter; keine Bildung über die literarische Verfassenskunst; keine äußere, personifizierte Motivation - demzufolge sollte die Antwort auch aus mir selbst purzeln. Für mich persönlich gab es keinen direkten Anstoß, um in diese Form des Handelns zu kommen. Vielmehr war es eine Anreihung an Geschehnissen, die in Kombination mit etwas Glück zur Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen freien Zeit führten. Ja. Bin arbeitslos (im kapitalistischen Sinne). Macht’s Spaß? Manchmal… ich genieß meine Tage frei gestalten zu können, habe aber auch nur das Glück ein eher produktiver, oder durch ADHS dahin getriebener Mensch zu sein, ansonsten würde ich ohne eine Aufgabe in diesem gestrandeten Umstand völlig eingehen. Jetzt hab ich eine Aufgabe - das Buchverfassen - und nebenbei versuche ich die Programmiersprache zu erlernen und mir Chinesisch anzueignen, Selbstexperimente wie Fasten, Recherchen - in einem Wort: ‘Selbststudium’. Das Lernen lernen. Nun denn, genug des Privaten. Oder nein, doch nicht! Aber genug des unnütz Privatem.
Wie kam ich zum ersten kleinen Schritt? Hab ich den ersten kleinen Schritt denn überhaupt schon gemacht?
Nun ja, bis vor ziemlich genau einem Jahr hätte ich nicht unwissender über unsere Weltenstimmung und das Klimageschehen sein können. Man muss ganz klar sagen, dass ich auch noch lange Zeit unbesonnen geblieben wäre, hätte ich nicht durch meinen Vater eine fünfstündige Podcast-Episode entdeckt, die alles veränderte und mir klar machte, zu welchem Moment der Weltengeschichte mein Bewusstsein aufgewacht war. Stundenlange, geballte Fakten, präsentiert von den beiden Menschen, die den Podcast 2045: by design or disaster (Folge 19) leiten, machten auch mir ab einem bestimmten Punkt klar, in welcher Lage wir eigentlich schweben. Meine Uninformiertheit hatte mich lange bewahrt. Ich wachte in diesem Moment auf. In meinem damaligen Fall, während des Anhörens des Podcasts in Kanada auf Vancouver Island auf einer 1.2 Kilometer langen Schotterauffahrt mit meinem wortkargen, geistig schwer beeinträchtigten Kameraden Andrew. Auf genau dieser Schotterstraße, die in unser Waldmeer führte, traf mich auf einmal der Schlag über all jenes was geschieht und wie hilflos wir zu sein scheinen. Mein erster rationaler Schritt war es - oder zumindest entschloss mein Gehirn, dass er das wäre - mich in eine zweiwöchige starke Downphase/Depression zu nisten und am Rande der absoluten Verzweiflung wenig Lichtblicke zu finden - keine Aussicht auf eine Zukunft, keinen Ansporn weiter Energie in die Welt zu geben, welche laut der Wissenschaft schon so bösartig dem Ende geweiht wurde, kein mögliches Träumen nach Familie, Erfüllung, Zukunft. Kommt dir vielleicht bekannt vor. Diese Zeit ist eine schwarze Kluft in meinem Leben und zu meinem großen Glück ist die Etappe eine kurze geblieben. Ein Grund warum ich kein Buch schreibe in welchem alle Fakten aufgelistet sind wie schlecht es um uns steht und wie unveränderbar diese Situation zu sein scheint, wie klein wir als Menschen sind und wie dermaßen nahe wir am Abgrund stehen, ist, dass ich nicht möchte, dass du auch zuerst in dieses Loch der tiefen dunklen Erkenntnis fällst, sondern zuerst nur grobe Umstände des Problems entdeckst, dich dann mit der Lösung vertraut machst und dich mit dieser Lösung, mit dieser Perspektive und diesem Fundament aus Sicherheit im Hinterkopf unbedacht durch den Rest der Informationen über unseren Planeten und was wir Klima’wandel’ nennen, aber eher eine Klimakatastrophe ist, wursteln kannst. Oh, ich sehe grade, dass meine Note App das Wort ‘Uninformiertheit’ rot unterringelt… hätte Dummheit doch besser gepasst? Nein, weil fehlende Informationen sind keine Dummheit. Das Fehlen des Willens mehr zu lernen, sich weiterbilden zu wollen, um Dinge zu verstehen, damit man sie lösen kann - das ist schon näher an Dummheit! Über Intelligenz lässt sich ordentlich diskutieren. Ich vermute es hat etwas mit Problemlösungsfähigkeiten und Nutzung der zur Verfügung stehenden Informationen zu tun - unter diesem Aspekt wurde in einer Dokumentation mal ein Krake intelligent für das Öffnen einer Flasche genannt. Fast schon beleidigend. Die Wurzel aller Weiterentwicklung war immer etwas besser zu lösen, als der Rest. Es war immer einen alten Missstand zu beseitigen, um besser im Neuen zu leben. Ahh, ich wollte es eigentlich so lange vermeiden wie möglich einen Aspekt anzusprechen, aber die zwei Wörter müssen fallen… künstliche Intelligenz. Ein ganzes Thema wird auch dieser gewidmet sein, damit die Welt erfährt wie wenig ich darüber weiß, aber hier möchte ich eins sagen: die Menschen, die ihre gesamte Hoffnung in Forschung und Wissenschaft, künstliche Intelligenz oder auch in die Hand des Marktes legen und denken irgendwann müssen die da Oben ja was unternehmen; irgendwann wird etwas erfunden, um CO2 und Methan in Sauerstoff umzukehren; irgendwann ist eine KI die führende Denkkraft in Politik und Wirtschaft, um diese Welt zu retten - diese Leute haben zwar eine vernünftige Einstellung und Optimismus ist eigentlich immer besser als Pessimismus, aber genau wie durch Pessimismus und Depression würden wir durch solche Hirngespinste wie eine einfache Lösung durch Wissenschaft in völligem Nichtstun verharren, weiterhin alles zulassen was auf der Welt passiert in der Hoffnung, dass wir am Ende diejenigen sind, die überleben und selbst wenn es dann genauso kommt und uns der Fortschritt aus seinem selbst geschaufeltem Grab rettet, dann zu welchem Preis? Wie viele Menschenleben mussten verschwinden, bis wir die technische Klimalösung gefunden haben, die alles wie aus Zauberhand lösen kann? -
Oh, oh. Das ging schnell und genauso schnell hebt sich ein weiterer Schreibstil hervor, der meinem sehr vertraut ist. Das Stilmittel des Abschweifens. Boah, wenn ich eins kann! Ich lobe ja ungern das Selbst, aber… also, wo waren wir? Was ist diese Lösung mit der du sicher durch den Rest deiner bis-weilen-Unwissenheit forsten darfst. Es ist: LIEBE! Jajajaja, bevor du das Buch gegen die Wand wirfst, warte! Die Lösung ist eben kein einzelnes Wort, auch wenn es ein solch großes und einschüchterndes ist wie jenes, aber der Prozess den wir als Lösung vorsehen, profitiert ordentlich davon, wenn wir uns in Liebe wieder finden. Ich finde dennoch doch, wenn ich ein einzelnes Wort wählen müsste, dieses hier viel bedeutender: Potenzial…
Mit diesem beschäftigen sich Großteile unserer persönlichen Studien und genau in diesem verbirgt sich alle Hoffnungen und alles Träumen nach Größe. Es geht um Dich! Was könntest du erreichen, wie viel Gutes erschaffen, wie tief in das Handeln unserer Zeit einschreiten und was verändern? Welches Potenzial ruht in dir? Wie weit kommst du durch die Welt gereist? Wie anpassungsfähig bist du? Wie sehr liegt es dir mit Menschen ein Netzwerk zu erschaffen? Wie wundersam ist deine kreative Arbeit? Wer bist du in dieser Welt? Genau das wird uns treiben, denn bis wir es nicht alle ausprobiert haben, dürfen und können wir Hoffnung nie aufgeben. Unser Potenzial ist nämlich unerschöpflich. Genau hierfür etablieren wir das nationale Gefüge, unsere Gemeinschaft, den Korpus des Vereins Gen.ZM e.V. Denn Veränderung ist so real wie Du und ich. Nur braucht es den Ort für uns alle, in welchem wir uns zur Gänze entfalten können, uns durch und durch entdecken, Gemeinschaft finden, Hoffnung vereint mit Bildung aufnehmen. Und es gibt dieser Perspektive. Es gibt dieses Streben und wir wollen Dich! Weil dein Potenzial unsere Welt retten kann.
Also nur Mut, denn nur durch Mut kommt Tat, und wie Goethe schon Faust schreiben ließ: ‘Im Anfang stand die Tat!’ Auf dass mein Deutschlehrer noch stolz auf mich wäre! Dafür hab ich vermutlich schon viel zu viel Bockmist geschrieben, aber hoffentlich hab ich diesen einen Wortklumpen richtig zitiert und er kann sich schulterklopfend eingestehen, dass zumindest irgendetwas hängen blieb… Faust ayy… toller Mensch! Pedo, aber toller toller Mensch.
Ohh Mist, es soll ja um Geld gehen. Wie um alles in der Welt krieg ich diesen Bogen jetzt noch gespannt. Mhmm, Fuß aufs untere Ende, Holz zu mir gedrückt, Schnur in die obere Rille einhängen, und los:
Ein gutes Buch debattierte einst, ob der größte Fehler des menschlichen Wesens gewesen sei, von den Bäumen gekommen zu sein oder ob man die Ozeane niemals hätte verlassen dürfen. Bevor wir wieder abdriften, möchte ich mich meinungsbezogen denen zuordnen, welche argumentieren, dass die Gründung der Zivilisation der Fehlschritt und das absolute Entfernen unserer Natur gewesen wäre, die nun alles um uns herum gefährdet. Naja, aber alles Gods Plan. Zwar ist das der ganz logische und unvermeidliche Schritt nach soviel Kompetenz durch Kommunikation gewesen, aber trotzdem wäre mir die Welt ohne Zivilisationen mit dem Konzept ‘Stadt’ lieber… “Aber Lennart, ohne die Zivilisation gäbe es dich doch gar nicht!” Ich sage: Ohne Zivilisation gäbe es auch die Leute, die mir solche Sätze an den Kopf werfen nicht mehr und somit kann es nicht nur schlechtes an sich haben. Evolution hätte einfach ein paar Jahre davor sagen sollen: Okay, Holzweg! Lass wieder Affe oder noch besser: wieder Fisch werden. Is aber nicht passiert und deswegen haben wir jetzt jede Menge Salat. Doofer Salat. Der Salat ist nämlich Geld. Es geht gar nicht um Ernährung, ha! Ausgetrickst. Zwar könnte uns Geld auch Salat kaufen, aber obwohl es wohl das Beste überhaupt für den Menschen wäre, ist dieser nicht mal billig. Und viele haben gar keinen Salat, oder am besten, gar kein Essen… Wo ist jetzt der ganze Salat? Apropos Salat, dieser Wörtersalat gehört seit seinem Erschaffen dem Literatursalat unserer Zeit an und repräsentiert die ‘geschriebene Kunst’ unserer modernen Epoche… also ich hoffe nicht, aber wenn ja, so können wir uns ja auch der Frage ergeben, was in aller Welt mit unseren Kunstformen passiert ist!? Haben wir den Spaß daran verloren Brillantes zu schaffen oder sind die Meisten damit zu beschäftigt, alles andere als Salat zu essen, während der Rest jenen auf den sozialen Medien beim ‘Kunst’ kreieren zuschauen? Zum Glück gibt es ein eigenes Kapitel für die Kunst.
Übrigens. Ein simpler Apfel, ein bisschen Zitrone und ganz normal Salz und Pfeffer, machen jeden Salat genießbarer. Wer es auf die Spitze treiben möchte, bringt sich nach viel Aufschieberei endlich dazu zu lernen mit Stäbchen zu essen und wird mit Bewundern feststellen, wie viel langsamer, aber auch bewusster man isst; wie wenig Bauchschmerzen man bekommt, wenn man in Ruhe, also in akustischer und stressfreier Atmosphäre isst und wie gut ein Happen von egal was schmecken kann, wenn nach dem 65sten mal Kauen alles Stückhafte zu einem feinen Speichelbrei im Mund vereint hat. Essen genießen! Wo wir grade schon zufällig beim Thema sind. Mist, Salat muss echt mit in den Titel.
Thema!! Mit dem Anfang der Zivilisation hat sie ergeben, dass viele Menschen an einem Ort leben konnten. Dass sie das anbauen und an Tieren halten, was sie zum Leben brauchten und untereinander Güter austauschten, um ihren Gebrauch abzudecken. Natürlich wurden auch Unmengen an Ware für Ware getauscht, aber ich wette, dass es keine fünf Minuten gedauert hat, bis jemand mit einem schönen Stein daher kam, ihm einen Wert wie zwanzig Eier gegeben hat und ihn verkaufen konnte, weil andere ihn mehr wollten. Dann kamen mehr Steine dazu, bald wurde es ein klumpiges Metal, dieses dann eine Münze und ehe man sich versieht laufen alle mit Papier in den Taschen rum. Warum auch nicht? Bäume gibt’s genug. Was also war passiert? Uh, Fragen stell ich viel zu selten, dabei ist das vermutlich das Hauptengagement mit der lesenden Person… der Preis dafür ist, dass ich auf alle Fragen selber antworten muss mit dem schon erläuterten, berühmt berüchtigten, eher geringen Wissenstand. “Yeowch!”. Zitat Ende. - Homer Simpson.
Nehmen wir dieses Wort zu Herzen und akzeptieren, dass es mehr oder weniger egal ist was davor passierte, wir aber nun mit den Folgen leben dürfen. Folgen klingen fast negativ, dabei war das wertfrei. Geld hat alles bisherige ermöglicht und eine Welt ohne Geld gäbe es nicht. Uhh, Stolperfalle - unsere menschliche Welt gäbe es dann heutzutage nicht, aber genau durch dieses Geld und den unnatürlichen Drang viel davon zu besitzen, anstatt mit dem Überleben Befriedigung zu finden, ist der Grund, dass es grade nicht so gut aussieht und die nächsten Kriege um Wasser herum ausbrechen. Das ist also das Problem und es wird hier nur aufgeführt, um manche bewusster darüber zu machen, dass es nicht perfekt und nur toll sein kann, Geld in der Welt zu haben und ich erwünsche mir kritische Blicke gegenüber dem Geld und die Offenheit neue Ansätze anzuhören, sollten per reinem Zufall solche in diesem Buch erscheinen. Vielen Dank!
Unsere Lösung hat dessen Grundlage im Menschenwohl. Falls es nämlich unveränderlich feststeht in ein paar Jahrzehnten völlig den Bach runtergegangen zu sein, so wäre es an uns die letzte Zeit aufs vollste und menschlichste zu genießen und zu nutzen. Das heißt aber ganz und gar nicht, dass wir die Umstände ignorieren sollen und einfach unser Ding machen, ignorant und heuchlerisch und feindlich gegenüber unserer Mutter Erde, sondern viel mehr, dass wir unseren viel höheren Wert im natürlichen Menschsein entdecken und dadurch zurück zu uns und zeitgleich zurück zur Erdengesundheit finden. Ich schreibe es nicht mit Absicht so unkonkret, aber wie drückt man es am besten aus? Wir müssen unser gesundes Miteinander wieder entdecken. Es ist unsere Lebensweise und unser Geld verdrecktes Denken, welches der Erde so zu schaffen macht. Erst müssten wir tatsächlich wieder Mensch sein. Dann hat die Erde eine Chance uns zu überleben. Wir als Gen.ZM Gemeinschaft pflastern diesen Weg zum Mensch werden. Und das Konzept und dessen Ausführung begeistern mich in allen Seelentiefen. Denn ich dachte nicht, nach dem kanadischen Schock wieder zur Hoffnung zu finden. In diesen zwei Wochen kam ich von ganz unten. Nun bin ich ein in das Leben verliebter Aktivist, ein Freigeist im Herzen, ohne einen Zweifel, dass wir durch unser Tun das gesamte Weltgeschehen umwälzen können. Diesen Prozess und meine Lebenserrungenschaft möchte ich dir vermachen. Es ist meine größte bisherige Errungenschaft. Und Hoffnung gehört uns allen und wir brauchen sie, um unseren designierten Weg leben zu können.
Ich möchte dir das Geschenk vermachen, welches mir vermacht wurde. Ich möchte dein Potenzial, deine Freiheit, dein größtmögliches Erlebnis in der Welt, deine Liebe und dein Handeln. Für uns, für Dich!