Ein Buch ist ein Prozess. Ich habe Antworten die du dir erhoffst, absichtlich nicht auf Seite Eins und Zwei gepackt, sondern sie zerstreut in ganzer Buchlänge. Entschuldige. Die Zeilen zwischen drin sollen dir nicht zur Last sein, sondern als nützlicher Ballast agieren, der dich manchmal bespaßt, manchmal zum denken bringt, vielleicht ein ganz bisschen weiterbildet oder deine Vorstellungskraft und Kreativität anregt. Meistens versuche ich dich zu inspirieren, aber generell kann nur gesagt werden, dass du selbst durch deine Offenheit entscheidest, wie viel der Materie du an dich ranlässt, wie bereit du bist zu sehen und wie aktiv du deinen Teil als lesende Person gestaltest. Wenn du nach dem Lesen das Buch zuklappst und nicht darüber nachdenkst, sondern mit dem Zuklappen auch direkt damit abhakst, dann kann das Buch unmöglich in aller Tiefe auf dich wirken. Hier schreibe ich aber über unser aller Leben, über Gesellschaft, Arbeit und Zukunft. Von diesem Themen kann man nicht abschalten und somit gilt, sich damit ausreichend zu befassen. Sei ein denkender Schwamm… nehm so viel auf wie du kannst, sei kritisch und überprüfe alles, bevor du es schluckst und zu eigenen Meinungen machen würdest - geb dich nicht zufrieden mit halben Aussagen, sondern erschaffe eine Bedeutung und einen Sinn für dich, an jenen Stellen in denen es nicht in meinem Rahmen der Möglichkeiten lag, mich verständlich auszudrücken… Tausche dich mit anderen aus! Stelle Fragen, die dir bleiben, an andere Menschen deines Umfeldes und sei nicht isoliert, wenn es um die Aussichten und Möglichkeiten unserer Zukunft geht. Zusammen kann man das Thema besser verarbeiten, gesünder verdauen und mehr daraus gewinnen. Der Integrationsprozess ist ein komplexer und verdient all unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge.
Und wenn du es schaffst, dann versuche das Buch von Anfang an mit der Hoffnung und dem positiven Blick in die Welt zu lesen, den du am Ende mit Sicherheit haben wirst. Du kannst schon jetzt gut gestimmt sein. Warum damit warten, wenn man am Ende eh eine beruhigte und hoffnungsvolle Sicht auf das Geschehen hat. Mach dir dein Leben nicht unnötig schwer. Dieses Denken, diese Angst hält uns nur davon ab uns mehr mit der Thematik zu beschäftigen. Wir scheuen die Konfrontation mit der Welt, aber es soll gesagt sein, dass du keine Angst haben brauchst. Wirklich…
Was erwartet uns also?
Das erste Kapitel möchte dir erklären, wer ich bin und welcher Rahmen im Hintergrund meiner Person lebt und gedeiht. Es existiert eine Bewegung und ein Verein. Dieses Buch steht in direktester Verbindung zu jenen und stellt eine neue Schicht, eine nächste Facette dar. Es existiert die Website, die eine ausführliche Inspiration zu einem bestimmten Life-Style verkörpert, welcher uns allen dabei helfen soll, uns in voller Gänze entfalten zu können. Ich veröffentlichte dort jahrelang was mir auf Weltreisen zu Sinnen kam und wenn es sich interessiert dann suche im Internet nach www.gen-zm.com
Eine Art des Lebens, die das Existierende zu dessen Fülle anstrebt auszuschöpfen und völlige Freiheit anpreist. Das allerdings auf Kosten des Komforts, an welchen wir uns so sehr gewöhnten und auf Kosten des Geldes… in dieser Art des Lebens wirst du kein Geld brauchen, weil es gilt einen viel tiefgründigeren Reichtum zu erlangen. Das Geschenk des Lebens. -
Durch Geschichten, durch das Geben von Perspektive und Möglichkeiten und Hoffnung auf Veränderung wollen wir uns vor Ort in Tochtervereinen organisieren, aber natürlich auch das Medium Internet nutzen und sein unfassbares Potential von unbegrenzter Verbundenheit durch Technik erkunden. Das Ziel ist es durch Bildung vom Medium zu profitieren, anstatt eine weitere Generation und ihre Gesundheit zu gefährden, weil man sich vom Internet ausnutzen lässt. Der Verein heißt Gen.ZM e.V. und jener verkörpert einen absoluten Rahmen des Sozialen und übernimmt einen essenziellen außerschulischen Bildungsauftrag ohne welchen unsere Zukunft grau aussähe.
Zuletzt schauen wir auf ein paar Weltbilder und bestehende Strukturen, die bereits versuchten, die Welt zu erklären. Sie bilden in ihrer Gänze vermutlich das Grundgerüst der menschlichen Wahrnehmung unserer Realität, von welcher wir mit der Zeit und mit dem Verschwinden der Natur aus unserem direkten Umfeld, immer mehr abrückten und es in Vergessenheit geraten ließen. Meine Aufgabe war es nicht etwas Neues zu sagen, was in Anbetracht der Tatsache, dass bereits alles gesagt worden ist, eh der Unmöglichkeit entspräche. Aber ich wollte ein paar Werte und Ansichten wiederholen, auf die wir uns berufen können und die Halt vermitteln.
Im Generellen sollen all diese Kapitel einem die Augen dafür öffnen was alles möglich ist. Wie man den eigenen Lebensweg gestalten kann und uns lehren, dass Leben auch anders funktioniert und wir freier sind als wir denken. Es gilt nur ein paar Dinge anzuerkennen.
Ob im Reisen oder in der Entscheidung wo wir auf der Welt leben wollen. Ob es darum geht wie wir konsumieren und welche Maxime zu unserer Glückseligkeit und Erfüllung beitragen können. Wir möchten Dinge kurz neu überdenken und entweder neue Ideen für uns gewinnen oder realisieren, dass wir mit unseren bisherigen Ansätzen immer noch im Reinen sind. Das Schlagwort soll bleiben: Perspektive durch Möglichkeiten.
Für den zweiten Block des Buches zählt, dass es zu Teilen eine ausartende Kritik ist. Falls jemand den Rahmen, den wir zum Leben vorgesetzt bekommen und aus welchem das Ausbrechen so schwer gelingt, noch nie kritisch hinterfragt hat, sollten jene diesen Aspekt des Buches nur langsam und vorsichtig in Angriff nehmen. Gesellschaftskritik ist ein wenig verrufen, aber Wertschätzung funktioniert auch erst wirklich, nachdem man sich kritisch mit etwas auseinander setzte. Wir versuchen auf dem Level, welches einem jungen Menschen wie mir zueigen ist, ein Verständnis der relevanten Vorgänge zu bekommen und wir werfen einen Blick in die Zukunft, welche scheinbar für uns gewählt wurde. Um jene wird es das ein oder andere Mal gehen, schließlich ist das Hauptanliegen dieses Buches Perspektive zu verschaffen. Mit dem Begreifen, was zur Zeit geschieht, wagen wir es schließlich in das Kommende zu blicken. Dass das einer der größten Aufgaben unserer Generation ist, steht außer Frage. Ziel ist es, zur Abwechslung nicht die Verzweiflung zu schüren. Allerdings ist es auch nicht der richtige Weg, durch Ignoranz alles Wichtige auszublenden und wegzuschauen von jenen Dingen, die falsch und furchtbar falsch laufen. Wir müssen uns klar über das Eine werden und ein Bewusstsein entwickeln. Erst dann können wir unseren eigenen Teil in dem Gesamten erkennen und dann klar, unverblendet entscheiden, ob wir sein wollen oder nicht sein wollen… vielleicht war es das was Shakespeare so verworren mitteilen wollte. Wir beschauen also unsere Wirtschaftsform, die angehende Digitalisierung und Industrialisierung, die Neuheit ‘künstliche Intelligenz’ und was mit unserer Arbeitswelt geschehen wird. Ein heiteres Kapitel… aber lieber denken wir früh genug darüber danach, anstatt zu spät! Wir werden keine Spekulation erstellen können, die am Ende auf jeden Fall so eintrifft. Wir können nur auf das stützen, was uns zur Zeit durch menschliche Erkenntnisse der Wissenschaft zuteil wird und jene Dinge, auf die der menschliche Verstand schließen lässt.
Wenn wir ein Bild des jetzigen Zeitpunktes erhalten, welcher detailliert genug ist, dann haben wir vielleicht eine Chance damit in die Zukunft zu schauen. Der Zauberer Merlin, falls du jenen kennst, war der wichtigste Ratgeber des legendären König Arthur’s. Seine Fähigkeiten waren so divers wie überragend, denn er konnte nicht nur die gängigen Magiertricks, sondern hatte Fähigkeiten, die ihm erlaubten mit der Natur zu kommunizieren oder eine ganz Besondere: er konnte in einem Moment alles und jeden auf der Welt in dem selben Augenblick sehen. Alles mit einem Mal. Keine Situation in diesem Moment war ihm fremd und er wusste von allem auf der Welt. Es wurde gesagt, er könne in die Zukunft schauen, aber eigentlich wusste er nur genug über das Jetzt, um zu erschließen, was als nächstes geschieht.
Zwar können wir niemals erreichen, was die Geschichten über Merlin berichten, aber wir können sehr wohl dieser Maxime nachstreben. Wir befinden uns im Kapitel der Bildung. Über uns, über die Welt und was sie im Innern zusammenhält.
Das dritte Kapitel kann ich nicht positiv bewerben… allerdings ist es ‘leider’ das aller Wichtigste, was den Inhalt in diesem Buch angeht. Das Thema mit welchem wir uns beschäftigen, ist kein Neues. Wir versuchen es meistens zu verdrängen, aber spüren ein pulsieren im Schädeln, welches uns wissen lässt, dass das nicht für immer funktionieren wird. Viele haben ihren Teil der Recherche getan und genügend werden wie ich in ein depressives Tal der Aussichtslosigkeit, Hilflosigkeit und Verzweiflung gefallen sein. Vor dir liegt mein Weg und meine Anleitung sich mit dieser essenziellen Thematik auseinander zu setzen, ohne danach am Boden zerschlagen zu sein. In meinem Versuch ist die Perspektive Teil des Geschriebenen. Der Klimawandel ist das heranstürmende Chaos unserer Welt! Und ich behaupte Perspektive zu haben?! Ich schreibe dieses Buch genau aus jener Überzeugung. Zu meinem Glück bin ich Teil der Generation, die unter diesem Umstand des Ausblickes für ihre eigene Zukunft aufwachsen durfte. Die Medien verstärken den Effekt und schlugen uns mit flacher Hand ins Gesicht. Ohnmächtig durfte man alleingestellt versuchen zu verstehen. Ich sehe es als meine Pflicht zu teilen und dich zu inspirieren, über was mir half diesen depressiven Tiefpunkt zu überkommen und mit Freude meinen Teil im Weltengeschehen beizutragen. Wie schaffen wir es als Menschen dieser Erde uns mit einem der wichtigsten Themen zu befassen und dabei nicht zu verzweifeln? Es ist unsere sichere Pflicht, für uns selbst und für alle kommenden Generationen - wir müssen uns ‘face to face’ zu der Realität stellen und ihr tief in die Augen blicken können ohne zu zucken. Wie wir uns dabei fühlen ist die große Frage. Ich möchte dir diese Worte als emotionale Stütze schenken in der Hoffnung, dass du unbeschadet durch den Prozess des Aufwachens hindurch kommst. Du wirst unglaublich stark sein müssen. Es liegt ein lebenslanger Prozess des Verstehens vor dir, aber beginnen tut jener mit deinem Mut, dich mit der Materie zu beschäftigen.
Die Welt liegt schließlich in keinen anderen Händen als den unseren. Entdecke eine neue Ansicht auf das Thema und lerne, wenn du offen dafür bist, wie du alle Energie, Motivation und Hoffnung aus dem scheinbar aussichtslosen Umstand ziehen kannst. Verstehe wie eine ehemals große Angst zu deiner treibenden Kraft werden kann. Ich möchte dir hier von meiner Entwicklung, von meinem Weg und meinem Umgang damit berichten und dich dadurch persönlich an die Hand nehmen.
So teilt sich der dritte Abschnitt wiederum in zwei. Zuerst belehren dich meine Stunden der aufgeschriebenen Recherche über was laut der Wissenschaft momentan ist. Dann lernst du eine Kernidee kennen und wirst in Verbindung gebracht mit einer Bewegung. Solltest du dich also hoffnungsvoll dazu bekennen, dass es Möglichkeiten gibt und wir tatsächlich die Welt verändern können, und du nur nach einem Ort voller Menschen suchst, die dein Potenzial genauso versuchen anzustreben und am Besten zu nutzen so wie du selbst, dann hast du in diesem Kapitel einen direkten Link zu jener Bewegung und ihrer Idee.
Du liest eine Einführung in was zu gegebener Zeit mein nächstes Buch der Gesellschaftsreflektion sein wird. Meine unwahrscheinlich seltene Position, die ich beim Aufwachsen inne halten durfte, Fluch und Segen in einem, entfaltet sich hier in Wortes Pracht aus Gedanken und Meinungen. Mir wurde nämlich ein Privileg zu Teil, das größer ist als Geld oder Bildung… ich durfte ohne Smartphone aufwachsen. Warum ich das so verherrliche, bis zu meinem 18. Lebensjahr von jenem Besitz verschont worden zu sein, erfährst du mit Sicherheit. Das Neue an meinem Bericht über unsere Zeit unter diesem Aspekt ist Folgendes: Ich war dabei! Ich war mitten drin. Ich saß meine gesamte Jugend und Kindheit umzingelt von diesem Gerät ab und konnte alles hautnah beobachten; die Auswirkungen auf die Generation konnte ich tagtäglich von meinen Mitmenschen ablesen. Ich meine ein paar grundlegende Dinge in annehmbarer Fülle verstanden zu haben und schreie nach Veränderung, weil es schlimm genug sein wird eine Genration unter diesem Umstand leiden zu lassen. Einer nächsten Generation darf das nicht passieren. Das Gute ist wie bei allen Ideen, die gute Veränderung anstreben, dass wir das Licht und den gesunden Verstand als treibende Kraft in unserem Rücken haben. Alle wissen, dass etwas schief läuft und somit ist es das Natürlichste unser Ziel zu erreichen. Es ist wie ein Bergbach der bergab fließen möchte. Der große Stein im Bachlauf wird kein unlösbares Problem darstellen. Und das Buch befasst sich damit, wie wir als Menschen zu absoluten Konsumenten werden und zusätzlich die Position eines distanzierten Zuschauers wahren. Wir sind von Anfang an nur jene, die auf den Bildschirm schauen und Likes oder Comments geben dürfen, aber wir sehen nicht ein, dass wir selbst den aktiven Part inne haben und dass wir selbst alles erleben dürften oder dass andere Komplexe außerhalb, sagen wir die Entscheidungskraft der Politik in unserer Hand lägen. Wir müssen unser aktives Sein wiederentdeckten. Wir müssen erkennen, dass wir selbst es sind die Veränderungen bringen. Wir müssen das Smartphone zu unserem Vorteil nutzen, anstatt uns unsere Zeit, Energie und Kreativität stehlen zu lassen und dabei unsere mentale Gesundheit einzubüßen. Wir wollen weiterhin sozial mit Freunden schöne Momente genießen, anstatt zu großen Teilen nur noch im Internet aufeinander zu treffen.
Dieses Thema ist meiner Meinung nach das Persönlichste, da es uns alle betrifft, aber dadurch auch in direkter Weise das Allgemeinste. An diesem Aspekt werden sich große Teile unserer Zukunft ablesen lassen. Wie werden Kinder der nächsten Jahre ihre Schulzeit durchlaufen und welchen Part spielt die Technik? Wie viele Stunden verlieren wir in der Zukunft noch von unserem eigenen Leben an Content im Internet, der nichts mit uns zu tun hat und uns in keinster Weise zugute kommt, außer durch Ablenkung von dem Umstand in dem wir leben? Wie wird sich unser Freundeskreis verändern, wie verbringen wir noch Zeit ohne Technik, welchen Problemen und wie viel Hass werden wir im Internet ausgesetzt sein. Ich werde nach allen meinen Möglichkeiten versuchen einen Teil durch Wort und Tat beizutragen! Welchen Teil kannst du hier spielen, und hast du dein Potenzial bereits entdeckt?
Erlaube mir im fünften Kapitel ein wenig zu träumen. Natürlich bedeutet das Träumen nicht, dass etwas dadurch unrealistischer wäre und meine Hoffnung wird ungebrochen bleiben eines Tages an meinem Ziel anzukommen. Zu lesen bekommst du einen Rahmen, der nach meinem Erdenken ein harmonisches und erfüllendes Menschenleben widerspiegelt. Es geht um den Einklang mit uns Selbst und der Natur. Es geht um den Menschen und wie wir leben könnten, wenn wir aus Denkmustern und Gedankengefängnissen ausbrechen. Wenn wir das Grundgerüst neu erfinden können. Wie die meisten halbwegs Unzufriedenen der Gesellschaft, die sich nicht zu schade sind das ein oder andere zu kritisieren, feile auch ich an einem Rahmen des perfektionierten kommunalen Lebens für Menschlichkeit und Erfüllung. Die Ideen, die existieren und diese Art des Lebens beschreiben, dürften so vielfältig sein wie die Menschheit selbst. Mein Ansatz steht in Verbindung mit der Perspektive, die ich im restlichen Buch bereits versuche zu vermitteln. Mein gegründeter Verein soll den von mir beschriebenen Rahmen bereits als Freizeitoption anbieten und der Bevölkerung ihren Platz schenken, um zusammen zu kommen und sich auszutauschen. Es soll jedem Individuum die Möglichkeit auf kreative Entfaltung geben, auf gemeinsame Aktivität, auf Bildung außerhalb der restlichen Bildungsinstitute. Ein Ort der Bewusstseinsschaffung mit einem gemeinsamen Ziel. Ein gebildetes, gesundes Bewusstsein. Und wir werden vermutlich nicht stoppen können, bevor unsere Welt und ihre Menschen so agieren, dass es im Sinne ihrer Natur und der in ihr lebenden Bevölkerung steht. Sobald die großen Hindernisse der Zeit überwunden sind, muss sich erdacht werden, wie wir denn nun stattdessen miteinander leben und gedeihen wollen. Genau hierzu findet dieses Kapitel Wort. Wenn uns also das Treffen in unserer Freizeit in Form unseres Vereinskonzeptes nicht mehr reicht, dann findest du hier die Idee, wie der Lebensumstand aussehen könnte, in dem alle Ansätze des Vereins zu unserer alltäglichen Realität gemacht werden können. Es geht um Arbeit und Geld, um künstlerischen Ausleben und Erleben, und um uns. Unsere Wahrnehmung, unser Glauben, unsere Gesundheit und unseren inneren Wohlstand. Vollkommenes Leben in allen Aspekten.
Also… Was wollen wir wirklich? Wie frei können wir denken? Welches Leben gilt es anzustreben und wie erreichen wir ALLES?